Unser Angebot der Trauma-Edukation richtet sich an Betroffene, an Angehörige von Betroffenen sowie an ehrenamtlich wie professionell Tätigen (aus sozialen, pädagogischen Berufen usw.), die in ihrem beruflichen Alltag mit Menschen, die möglicherweise traumatisiert wurden, zu tun haben.

In Anlehnung an den relativ jungen Bereich der Traumapädagogik werden fachliche Grundlagen sowie Interventionsmöglichkeiten sowohl für den Notfall als auch für den praktischen Umgang mit Betroffenen von Traumatisierungen vermittelt.

Hierzu zählen beispielsweise:

  • Definition von Traumafolgestörungen
  • Vermittlung von Sicherheit und Unterstützungsmaßnahmen in den ersten Momenten nach einem belastenden Ereignis
  • welche unmittelbaren körperlichen wie seelischen Bedürfnisse sowie Reaktionen zu berücksichtigen und zu erwarten sind.
  • Langzeitfolgen von PTBS
  • biologische und seelische Reaktionen und deren Verhaltenskorrelate
  • Einsamkeit, Erregung, Sprachlosigkeit und Schuldgefühle
  • Differenzierung der Hilfe nach Altersgruppe
  • Ressourcenaktivierung

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Wir bitten sowohl Einzelberatungen, Gruppenseminare wie auch Workshops zu diesem Thema.